Kreistag konstituiert sich in Hitzacker. Die Wendlandgrünen sehr zufrieden mit den Ergebnissen

Die Wendlandgrünen
Foto: Miriam Staudte

Hitzacker
Am 08.11.2021 hat sich der Kreistag im Verdo in Hitzacker (Elbe) konstituiert. Dabei haben die Wendlandgrünen sehr gute Wahlergebnisse bei den zu vergebenen Ämtern erzielt.
So wurde Julia Zieker mit insgesamt 33 von 40 möglichen Stimmen zur stellvertretenden Kreistagsvorsitzenden gewählt. Sie hat damit die meisten Stimmen aller Bewerber:innen erhalten. „Ich freue mich über mein tolles Wahlergebnis und auf eine gute Zusammenarbeit im Kreistag“, so Julia Zieker. Hanno Himmel ist zum stellvertretenden Landrat gewählt worden; auch er konnte sich gegenüber weiteren Bewerbern erfolgreich durchsetzen.

Die Fraktionsvorsitzende Julie Wiehler geht davon aus, dass auch vorangegangene Treffen mit den anderen Fraktionen zu diesen erfreulichen personellen Ergebnissen beigetragen haben: „Im Rahmen der offen und freundschaftlich geführten Gespräche hatten wir Gelegenheit, unsere mehrheitlich neuen Fraktionsmitglieder den anderen Fraktionen vorzustellen. Wir scheinen dabei überzeugt zu haben.“ freut sich Julie Wiehler.

Des Weiteren konnten die Wendlandgrünen sich den Vorsitz für den neu gebildeten Ausschuss Klima und Mobilität sichern. Ausschussvorsitzende ist Julie Wiehler. Matthias Gallei ist stellvertretender Vorsitzender des Atomausschusses, welcher wie bisher von Martin Donat (Soli) geleitet wird.

Die weiteren Besetzungen:

Kreisausschuss
Hanno HimmelJulie Wiehler
Fachausschüsse
KreisschulausschussSabine KretschmerJulia Zieker
JugendhilfeausschussHanno HimmelMatthias Gallei
Finanzen und ControllingJulia ZiekerHanno Himmel
Öff. Sicherheit, Brandschutz & AbfallHanno HimmelMiriam Staudte
Soziales, Migration, GesundheitMatthias GalleiSabine Kretschmer
Bauen, Regionale Entw., WirtschaftJulia ZiekerJulie Wiehler
Klima und MobilitätJulie WiehlerJulia Zieker
Naturschutz, L&F, WasserwirtschaftMiriam StaudteJulie Wiehler
Atom (Atom)Matthias GalleiMiriam Staudte

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Ein Kommentar

  1. Nach dem verheerenden Ergebnis der Koalitionsgespräche in Berlin stellt sich einmal mehr die Frage, wie es mit der Verkehrswende und Mobilität, insbesondere auf dem Land, weiter gehen soll? 30 Jahre Kampf gegen den Schwerlast und Durchgangsverkehr in Gartow, 30 Jahre Kampf für eine Busverbindung zum Bahnhof Wittenberge, geschweige denn im Stundentakt. Tempo 30 innerorts, Tempolimit auf Autobahnen. Klima und Verkehrswende waren die herausragenden Themen im Wahlkampf der Grünen. Jetzt haben sie mit der FDP den Bock zum Gärtner gemacht.
    Wie sehen jetzt die Perspektiven für das Wendland aus?