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04.02.2012

LKW-Last im Wendland

Über die Belastung durch den Durchgangsverkehr -Mautausweichsgebiet- muss ich hier nichts weiteres schreiben. Wichtig dabei ist jedoch, dass der Wiberstand im Wendland hierzu immer größer wird – auch die Presse berichtet ausführlich.   Mehr »

Besuch von Jan Haude und Diskussion zur Endlagersuche

Besuch von Jan Haude und Diskussion zur Endlagersuche

Weil wir gern den neuen Landesvorsitzenden Jan Haude zu einem Antrittsbesuch im Kreisverband einladen wollten und dazu auch den Termin mit Rebeccas Büro abgestimmt hatten, kommt Jan Haude am Freitag, den 10. 02. Leider kann Rebecca aus besagten Gründen nicht dabei sein. Wir wollen die augenblickliche Diskussion um Gorleben darstellen weitere Informationen zum Stand der Gespräche auf Bund-Länderebene anbieten. Wir halten es aber für wichtig, den Termin trotzdem stattfinden zu lassen und freuen uns auf zahlreiches Erscheinen.
Zu dem Termin werden verschiedene Diskussionsgrundlagen ausliegen und auf die Homepage gestellt.
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12.01.2012

Bundesumweltminister Röttgen muss falsches Spiel beenden!

Bundesumweltminister Röttgen muss falsches Spiel beenden!

Es sieht für die Lüchow-Dannenberger Grünensprecherin Martina Lammers so aus, als sollten auf der einen Seite mit offiziellem Vorgehen die BürgerInnen beruhigt werden, während man im Hintergrund Pflöcke in eine andere Richtung einrammt.
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"Verlogen und unfähig!" Grüne kritisieren die Äußerungen  von Umweltminister Sander beim Matjesessen der CDU in Lüchow als haltlos und unverschämt. Niedersachsens Umweltminister Sander hatte bei einem Matjesessen der CDU in Lüchow den Präsidenten des Bundesamtes für Strahlenschutz, Wolfram König als "verlogen und unfähig"  beschimpft.

Nur weil  Wolfram König nicht die Linie des NMU und des BMU verfolgt, sondern seine Arbeit sachlich ernst nimmt und hier bei der Aufklärung der Sachlage sowohl in der Asse als auch in Gorleben einen transparenten Weg geht. von Martina Lammers

CDU soll anfangen, konstruktiv mitzuarbeiten, statt Wissenschaftler zu diffamieren!

CDU soll anfangen, konstruktiv mitzuarbeiten, statt  gorlebenkritische Wissenschaftler zu diffamieren!

Der grüne Kreisverband Lüchow-Dannenberg begrüßt die einstweilige Verfügung gegen  die MdBs Herrn Dr. Grindel und Herrn Pols bezüglich ehrabschneidender Behauptungen gegen den gorlebenkritischen Wissenschaftler Dr. Ulrich Kleemann.

"Es ist eine Unverschämtheit,
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Danke für den Einsatz

Wir sagen ein großes Dankeschön allen, die uns hier unterstützt haben!

Wir nennen keine Einzelpersonen, weil wir sonst Gefahr laufen, dass jemand vergessen wird.

Auch wir als grüner Kreisverband möchten uns herzlich bedanken, dass es wieder eine so große grüne Unterstützung und Beteiligung an den Castorprotesten im Wendland gab. Das war nicht so einfach, weil wir an dem Wochenende drei große Herausforderungen zu bewältigen hatten.
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!Eine weiße Landkarte gibt es mit dem Weiterbau von Gorleben nicht!"

Auch die grüne Kreisvorsitzende Martina Lammers sieht die von Bundesumweltminister Dr. Norbert Röttgen in Berlin vorgestellte "neue Richtung" der Endlagersuche als wenig glaubwürdig an!
Man hat den Eindruck, Winfried Kretschmann soll als Alibi für das schleichende Fertigstellen von Gorleben herhalten.
Wenn Dr. Norbert Röttgen von einer weißen Landkarte spricht, kann diese nur mit einem Bau-u. Erkundungsstopp von Gorleben hergestellt werden.
Lammers sieht die Bereitschaft des Baden Württembergischen Ministerpräsidenten als durchaus vorbildhaft.
Nur nützt die gute Absicht nicht, wenn hinten rum Tatsachen geschaffen werden.
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Niedersachsens GRÜNE rufen zu Protest gegen Castor-Transport auf

 

STOPP CASTOR! Grüne rufen zum Protest gegen Castor-Transport auf

Gegen den letzten Castor-Transport aus La Hague nach Gorleben Ende November rufen die niedersächsischen Grünen gemeinsam mit einem breiten Bündnis aus Umweltorganisationen, Bürgerinitiativen, Parteien, Gewerkschaften und Kirchen zu kreativen und friedlichen Protesten auf:

 

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Viel neue grüne Power in den Räten und auf der Mitgliederversammlung des grünen Kreisverbandes. "Grüne fordern Castorstopp!"

Viel neue grüne Power in den Räten und auf der Mitgliederversammlung des grünen Kreisverbandes. "Grüne fordern Castorstopp!"

Auf ihrer ersten und  gut besuchten Mitgliederversammlung nach der Wahl haben die Kreisgrünen gestern viele Themen bearbeitet.

Für den Bundesparteitag Ende November in Kiel wurde Martina Lammers als delegierte gewählt. Uwe Dietrich fährt als Ersatzdelegierter mit.
Hier geht es um Demokratie, um Haushalt, einen neuen Bundesschatzmeister und Satzungsfragen, aber auch um einen wegweisenden Antrag gegen CCS.
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Novemberzeit – Castorzeit.....

Novemberzeit – Castorzeit.....

Schon jetzt, Mitte Oktober gleicht das Wendland einem besetzten Gebiet.

Polizeiautos verfolgen uns, wenn wir mal ungewöhnliche Wege fahren und wenn wir anhalten und aussteigen, tun sie es auch.

Für uns ein bekanntes Bild, doch wir wollen uns auch nach so langer Zeit nicht daran gewöhnen.

„Dieses Land ist unser Land“, heißt es in einem Gorleben-Widerstandslied.

Jedes Jahr aufs Neue seit über 30 Jahren zeigen wir, dass wir uns nicht einfach mit den Plänen der Atombetreiber abfinden.

Heute stehen wir nach Fukushima vor ganz anderen Herausforderungen. (Weiterlesen)

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PUA-Gorlebenstammtisch

Beim Stammtisch in den Trebeler BauernstubenEs war wieder ein informativer Austausch beim PUA-Gorlebenstammtisch mit Sylvia Kotting- Uhl in den Trebeler Bauernstuben.
Sylvia berichtete über die Befragung des Zeugen Leisler Kiep und stellte fest, dass dieser sich wirklich nicht erinnern konnte. Er wurde aber vom Untersuchungsausschuss aufgefordert, seine Tagebuchaufzeichnungen, die auch zu dem Thema "Standortauswahl Gorleben" Informationen beinhalten, dem Ausschuss vorzulegen. Kiep stimmte dem ausdrücklich zu,
Weiter wurde noch über das Verfahren zur Endlagersuche und die Initiativen der Bundestagsfraktion zu den Castortransporten trotz erhöhter Strahlenwerte informiert.
Der Stammtisch ist regelmäßig gut besucht und hat sich als feste monatliche Einrichtung etabliert und ist ein Austausch, an dem Vertreter auch der BI und anderer Gruppe teilnehmen..

GRÜNE JUGEND blockiert Zwischenlager in Gorleben

Zur Aktion der GRÜNEN JUGEND im Rahmen der Kampagne Gorleben 365 erklärt der Bundesvorstand der GRÜNEN JUGEND:Bei einem Sammelpunkt der Gorleben365-Blockade

"Am Sonntag, dem 16. Oktober, wird die GRÜNE JUGEND im Rahmen der Kampagne Gorleben 365 einen Tag lang die Schichtwechsel des Zwischenlagers Gorleben blockieren. Mit dieser Aktion machen wir klar: Auch nach dem halbherzigen Atomausstieg der Bundesregierung lassen wir es uns nicht nehmen, weiter mit zivilem Ungehorsam gegen Atomkraft auf die Straße zu gehen. Atomkraft ist eine Risikotechnologie von gestern, die nicht weiter genutzt werden sollte! Denn Atomkraft ist nicht nur wirtschaftlich unrentabel, sie verhindert auch den Umstieg auf erneuerbare Energien und hinterlässt den kommenden Generationen strahlende Müllberge. Atomkraft? Nein danke!"

Martina Lammers, Vorstandssprecherin des Kreisverbands Lüchow-Dannenberg, erklärt:

"Als Grüne setzen wir uns jeden Tag erneut dafür ein, dass Gorleben nicht zum Endlager ausgebaut wird, denn wir wissen seit Jahren, dass es geologisch völlig ungeeignet und politisch verbrannt ist. Wir fordern ein neues, offenes, transparentes Endlagersuchverfahren, die Bundesregierung muss endlich aufhören, in Gorleben Fakten zu schaffen! Mit der Aktion am 16. Oktober machen wir klar: Der Atomausstieg ist noch lange nicht vollbracht, wir werden so lange weiter für ein atomfreies Wendland streiten, bis wir unser Ziel erreicht haben. Wir mobilisieren damit zugleich für die Proteste gegen den im November anstehenden Castor-Transport, bei dem wir mit tausenden Menschen gegen diese menschenfeindliche Technologie auf die Straßen und Schienen gehen werden. Jetzt erst recht wi(e)dersetzen"

Stellungnahme der Gruppe X zur Endlagersuche

Die Gruppe X im Kreistag beantragt, folgende Stellungnahme zum Beginn eines schnellstmögllichen Einstiegs in die Suche nach einem nationalen Endlager für hoch- und mittelaktiven Atommüll im KA und Atomausschuss zu beraten und zu verabschieden.   Mehr »

Stresstest für die Grünen? Geplanter Atomkonsens: Gorleben-Widerstand warnt

Sowohl Bundesregierung als auch Opposition stehen wegen des sich derzeit abzeichnenden Atomkonsenses in der Kritik der Gorleben-Gegner: »Die Lügengeschichte, Gorleben sei eignungshöffig. wird fortgesponnen, solange Gorleben im Pool bleibt», kritisiert die hiesige Bürgerinitiative Umweltschutz (BI).


(...) Es würde die Glaubwürdigkeit der Grünen »extrem beschädigen», wenn sie all dies mittragen sollten. Mithin: Den Grünen droht elf Jahre nach dem rot-grünen Atomkonsens ein weiterer Stresstest wegen Gorleben. (...) Die Grünen-Kreisvorsitzende Martina Lammers will in Gesprächen mit dem Grünen-Bundesvorstand die Position aus dem Wendland klar machen, weiß aber auch: »Die Südländer sehen das anders.» Lammers plädiert für einen schnelleren Ausstieg und eine Endlager-Suche ohne Gorleben. Am 21. Juni wollen die hiesigen Grünen in Gedelitz zudem mit Widerstandsgruppen, Kirche, Gewerkschaft und Politik darüber diskutieren, wie ein akzeptabler Atomkonsens aus Lüchow-Dannenberger Sicht aussehen könnte.

[ Zum ganzen Artikel in der EJZ.de ]

Soll Atommüll oben bleiben?

Starke Beteiligung aus dem Wendland und Baden Württemberg bei Expertenanhörung zu rückholbarer Endlagerung.... Am Ende gab es zustimmendes Nicken bei dem Fazit von Sylvia Kotting -Uhl zu ihrer Veranstaltung: Es kann kein entweder oder, es muss ein dazwischen geben.Eine weitgehend dauerhafte Lagerung von Atommmüll in tiefengeologischen Formationen mit der Option auf Rückholbarkeit in Notfällen. Auch der Zeitraum von Lagerung und die Materialqualität für Behälter müssen neu betrachtet werden. Alle kritischen Fragen müssen neu auf den Tisch.
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29.03.2011

Neubetrachtung der Sicherheitsfrage spricht gegen Gorleben als Endlagerstandort!

Die Vorsitzende von Bündnis´90 / Die Grünen im Wendland beobachtet mit Interesse die Aktivitäten der Bundesregierung bezüglich einer Neuausrichtung in der Atompolitik. Wir hoffen, dass es nicht nur Wahlkampfgetöse sondern verantwortliches Handeln nach der Katastrophe von Fukushima ist, so Martina Lammers mit Blick auf die Abschaltung der sieben Schrottreaktoren. Die Grünen fordern ein neues Ausstiegsgesetz und haben weitreichende Forderungen auf ihrem kleinen Parteitag in Mainz dazu gefasst. Deshalb bringt die grüne Kreisvorsitzende folgenden Aspekt mit in die Diskussion.   Mehr »

PM: Zur Bedeutung der jüngsten Landtagswahlen

Foto: Martina Lammers, gemeinsam mit Astrid Rothe- Beinlich, MdL u. Mitglied des Bundesvorstandes aus Thüringen und Carolin  Friedemann, Regionsverband Hannover im grünen Demoblock in BerlinGroße Freude auch bei den Lüchow-Dannenberger Grünen über die ergreifenden Landtags-Wahlsiege der Grünen in Baden Würtemberg und Rheinland Pfalz und die Zugewinnen bei den Kommunalwahlen in Hessen:

Grüne haben gezeigt, dass sie

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Auf nach Gorleben zur Demo gegen den Castor am 6. November!

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